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Mitarbeiterkündigung in Peking: Was deutsche Gründer wirklich wissen müssen

Kündigung in Peking: Warum „Einfach mal machen“ teuer wird München, September 2026. Ein Anruf aus Peking erreicht den Schreibtisch eines deutschen Gründers: Der lokale General Manager soll gehen. Die Zahlungsbereitschaft für eine Abfindung ist da, aber das „Wie“ fehlt. Genau hier beginnt das Problem. Chinesisches Arbeitsrecht – genauer: das Labor Contract Law (劳动合同法) – kennt keine „at-will employment“. Wer in Peking jemanden trennt, braucht einen gesetzlichen Grund, ein sauberes Verfahren und vor allem: lokale Beweisführung. Ohne chinesischen Anwalt an der Seite wird aus der Trennung schnell ein Arbeitsgerichtsverfahren vor dem Beijing Haidian District People’s Court (北京市海淀区人民法院) – und die sind für Arbeitgeber oft teurer als die ursprünglich geplante Abfindung. ...

2026-09-20 · 2 Minuten · 1175 Wörter · JingJing

Handelsstreit in Peking: Wie deutsche Gründer den richtigen Anwalt finden

Wenn der Geschäftspartner in Peking nicht zahlt: Der Moment, in dem Sie einen Anwalt brauchen Stellen Sie sich vor: Sie sitzen in Ihrem Büro in München oder Hamburg, der Kaffee dampft, und die E-Mail aus Peking liegt seit drei Wochen unbeantwortet im Posteingang. 500.000 Euro Lieferwert, vertraglich fixiert, aber der chinesische Partner mauert. „Liquiditätsprobleme“, „interne Abstimmung“, „bitte warten“. Klassisch. Genau in diesem Moment realisieren viele deutsche Gründer: Ein deutscher Anwalt hilft hier nur bedingt weiter. Sie brauchen jemanden, der vor Ort in Peking sitzt, die Richter am Haidian-Bezirksgericht kennt, weiß, wie der Gerichtsvollzieher in Chaoyang tickt, und der um 22 Uhr chinesischer Zeit noch auf WeChat antwortet, weil der Mandant in Deutschland gerade aufwacht. ...

2026-08-26 · 2 Minuten · 1802 Wörter · JingJing

Gerichtliche Einreichung in Peking: Wie Deutsche Gründer Fallen Vermeiden

Wenn Der Gerichtsvollzieher In Peking Zweimal Klingelt Stellen Sie sich vor: Sie sitzen in München oder Berlin, Ihr Joint Venture in Peking läuft seit zwei Jahren, aber der chinesische Partner zahlt die Lizenzgebühren nicht. Der Vertrag sieht Peking als Gerichtsstand vor. Sie beauftragen einen Anwalt in Deutschland, der einen Korrespondenzanwalt in Peking sucht. Drei Monate vergehen. Die Klageschrift wird zurückgewiesen – Formfehler bei der Beglaubigung der Vollmacht, falsche Übersetzung des Handelsregisterauszugs, die Frist für die Beweisvorlage ist verstrichen. Das ist kein Einzelfall. Deutsche Gründer unterschätzen regelmäßig, wie formalistisch chinesische Gerichte bei ausländischen Parteien sind. Ein fehlender Stempel, eine nicht notariell beglaubigte Übersetzung oder eine Vollmacht ohne Apostille können das Verfahren vor dem ersten Verhandlungstag beenden. Dieser Artikel zeigt, worauf es bei der gerichtlichen Einreichung in Peking ankommt und warum ein lokaler chinesischer Anwalt nicht “nice to have”, sondern Überlebensnotwendigkeit ist. ...

2026-08-02 · 2 Minuten · 1793 Wörter · JingJing

Kündigung in Peking: Was deutsche Gründer vorher wissen müssen

Warum „einfach kündigen“ in Peking fast immer falsch läuft Stell dir vor: Du betreibst eine kleine, aber wachsende Tochtergesellschaft in Beijing – vielleicht ein Tech-Startup mit fünf Mitarbeitern, alle chinesisch, alle mit lokalen Arbeitsverträgen. Ein Teammitglied verletzt wiederholt interne Richtlinien. Du denkst: „Okay, das geht nicht mehr – wir kündigen.“ Und dann passiert’s: Der Kollege reicht Klage beim Bezirksarbeitsgericht ein. Nicht weil er unbedingt weiterarbeiten will – sondern weil die Kündigung formal fehlerhaft war. Und plötzlich stehst du vor einer Schadensersatzforderung von sechs Monatsgehältern – plus Gerichtskosten, Zeitverlust, Reputationsschaden. ...

2026-02-25 · 2 Minuten · 1857 Wörter · JingJing